1. Streifenbasierter Aufbau statt Module
Herkömmliche LED-Displays bestehen aus schweren, massiven LED-Modulen. Im Gegensatz dazu werden bei transparenten LED-Bildschirmen schmale LED-Streifen verwendet. Diese Streifen enthalten nur die erforderlichen LED-Lampen und Schaltkreise und verzichten auf sperrige Gehäuse und Rückplatten.
2. Leichte, flexible Materialien
Der Kern eines flexiblen transparenten Bildschirms besteht aus FPC (Flexible Printed Circuit) oder anderen ultradünnen transparenten Substraten. Diese Materialien sind leicht, biegsam und erfordern keine dicken Leiterplatten oder Metallgehäuse, wodurch das gesamte Display viel dünner wird.
3. Kein schweres Stützgehäuse
Herkömmliche LED-Wände benötigen normalerweise eine Metallgehäusestruktur, um die LED-Module zu halten und zu schützen. Bei flexiblen, transparenten Bildschirmen ist dies nicht mehr erforderlich. Stattdessen werden sie mit einfachen Befestigungsrahmen oder direkter Befestigung am Glas ausgestattet, wodurch sowohl die Dicke als auch das Gewicht reduziert werden.
4. Integriertes Strom- und Datendesign
Dank optimiertem Schaltungsdesign sind Stromversorgung und Signalübertragung in schlanken Leitungen im Bildschirm selbst eingebettet. Dadurch entfällt die Notwendigkeit einer sperrigen externen Verkabelung und die Gesamtdicke wird reduziert.
5. Entwickelt für Glasanwendungen
Da diese Bildschirme häufig an Glasfenstern oder Vorhangfassaden angebracht werden, sorgt ihr dünnes Profil dafür, dass sie sich nahtlos in die Architektur einfügen, ohne Raum oder Licht zu blockieren.
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Zusammenfassend: Flexible transparente LED-Bildschirme sind aufgrund ihres streifenbasierten Designs, der flexiblen Materialien und der rahmenlosen Installationsmethode dünn. Dadurch sind sie nicht nur optisch beeindruckend, sondern auch einfacher zu installieren und zu warten und bieten neue Möglichkeiten für kreative Displaylösungen.
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